Onyx


Stabilität | Schutz | Standfestigkeit | Stärke | Erdung

 

Geschichte und kulturelle Bedeutung

Onyx galt schon früh als starker Schutzstein. Im Mittelalter wurde er gezielt gegen Unheil und schwarze Magie eingesetzt. Aufgrund seiner dunklen Farbe und seiner dichten Struktur wurde er mit Abgrenzung, Standfestigkeit und innerer Stärke verbunden. Er diente als Begleiter in Zeiten, in denen Schutz und Klarheit besonders wichtig waren.

 

Entstehung, Material und Besonderheiten

Onyx ist eine Varietät des Chalcedons und gehört zur Quarz-Familie. Er zeichnet sich durch seine meist tiefschwarze Farbe aus, teilweise mit feinen Bänderungen. Diese kompakte, gleichmässige Struktur unterstreicht seinen stabilisierenden und schützenden Charakter.

 

Fundorte und Herkunft

Onyx wird unter anderem in Brasilien, Indien, Mexiko und den Vereinigten Staaten gefunden. Je nach Herkunft unterscheiden sich Glanz, Dichte und feine Farbnuancen.

 

Wesen und Bedeutung

Onyx hilft, Selbstbewusstsein und Verantwortungsgefühl zu stärken. Er fördert innere Widerstandskraft und unterstützt dabei, sich klar von negativen Einflüssen von aussen abzugrenzen. Seine Wirkung wird als stabilisierend beschrieben. Onyx gilt als idealer Begleiter bei Ruhelosigkeit und Melancholie und hilft, innere Festigkeit und Ruhe zu entwickeln.

 

Körperliche Zuordnung

In der traditionellen Steinlehre wird Onyx mit einer unterstützenden Wirkung bei Erkrankungen und Entzündungen der inneren Organe und der Haut in Verbindung gebracht. Zudem wird er geschätzt bei kalten Händen und Füssen, da ihm wärmende und kräftigende Eigenschaften zugeschrieben werden.

 

Chakren

  • Wurzelchakra

Sternzeichen

  • Steinbock

Geburtsstein

  • kein klassischer Geburtsstein

In folgenden Schmuckstücken wurde Onyx verarbeitet: